Menschen sehen einer Präsentation zu

Reputationsmanagement damals und heute

Menschen sehen einer Präsentation zu

Vertrauensvolles Reputationsmanagement funktioniert heutzutage grundlegend anders als es früher betrieben wurde. Wir sehen uns genauer an, was Reputationsmanagement überhaupt ist und was du heute wesentlich besser machen kannst. Zudem bekommst du viele Tipps, die für den guten Ruf deines Unternehmens sorgen. Dieser gute Ruf ist das Aushängeschild deiner Tätigkeit und wird dir auf ehrliche Art und Weise zu wesentlich mehr Erfolg verhelfen.

Was genau ist Reputationsmanagement?

Als Reputation wird das Ansehen einer Person, Firma, Organisation etc. bezeichnet und beruht auf Vertrauen und Glaubwürdigkeit.

Dein Reputationsmanagement sorgt für das positive Image deines Unternehmens. Da ein guter Ruf enorm wichtig ist, solltest du auch unbedingt daran arbeiten, denn genau von diesem Ruf ist dein wirtschaftlicher Erfolg abhängig.

So hat Reputationsmanagement früher funktioniert

Früher sind einige im Bereich Training und Coaching eine ganze Zeit lang in Fachverbände eingetreten und haben sich dort engagiert. Es galt immerhin, je mehr Verbandszertifizierungen man hatte, umso toller wurde man auch anerkannt.

Damals hat das noch dazu geführt, dass man dadurch Kunden gewonnen hat, weil das ein guter Weg der Reputation war. Das entsprach der Denkweise, dass man stark an Strukturen gedacht hat, was auch anhand der Graves Level zu sehen ist. Hierbei geht es um Entwicklungsstadien von Strategien, Verhalten und die Werte von Personen. Zu diesem Thema kommt demnächst noch ein eigener Blogartikel.

Die Zeiten des Reputationsmanagements haben sich geändert

Aktuell sind wir in einer Phase, in der die alten Dinge wie Verbandszertifikate und alte Strukturen in der gesamten Gesellschaft im Aufbruch sind. Wir leben in einem Zeitalter von Disruption und Dezentralisierung. Genau dazu passt auch, dass Verbände und deren Reputationsmanagement ihre Macht und Stärke verlieren.

Heute bekommst du allerdings durch mehr Zertifikate nicht automatisch mehr Kunden. Zertifikate sollte mittlerweile auch kein Entscheidungskriterium mehr sein für eine Coachingausbildung. Auch andere Institutionen, wie beispielsweise die IHK, bieten durch Dezentralisierung verschiedene Qualitätsstandards in den Ausbildungen.

Dies ist ebenso ein Beispiel dafür, dass es heute nicht mehr darauf ankommt, welche Institution dieses Zertifikat ausstellt. Vielmehr geht es darum, welches Wissen vermittelt wird und dauerhaft bei dir als Coach Anwendung finden kann, wie das Wissen in der Praxis umgesetzt werden kann und wie du heute an Kunden kommst.

Deshalb ist es wichtig, dass eine gute Coachingausbildung auch den Coaches beibringt, wie sie an Kunden kommen. Die Qualität der Arbeit leidet natürlich am Ende des Tages darunter, wenn du als Coach zu wenig Kunden bekommst und du deswegen anfängst, „Bauchladen-Coaching“ zu machen und alles annimmst, was du musst. Die inhaltliche und fachliche Qualität des Coaches und der Coachingarbeit leidet heutzutage ganz oft, weil immer mehr Coaches noch einen Nebenjob haben und nicht den Sprung aus der Anstellung in die Selbstständigkeit schaffen.

Das liegt einfach daran, weil sie ihre Coachingausbildung nicht darauf vorbereitet, wie sie vernünftig Kunden gewinnen.

So sollte Reputationsmanagement auf keinen Fall funktionieren

Leider können wir uns heutzutage immer mehr Auszeichnungen kaufen. Es gibt Auszeichnungen, die du tragen darfst, wenn du gewisse Festbeträge bezahlst oder dich irgendwo einkaufen kannst. Aber klingt das für dich nach vertrauensvollem und ehrlichem Reputationsmanagement? Für mich wirklich nicht! Ich zeige dir weiter unten, wie du es viel besser machen kannst.

Es gibt auch viele vermeintliche Marketing-Experten oder Speaker, die diesen unehrlichen Weg empfehlen. Hauptsache viel und es sieht nach irgendeiner Institution aus, die ein Zertifikat ausgestellt hat.

Aktuell ist das ein großer Hype, der aber meines Erachtens auch in nächster Zeit abebben wird, weil die Leute dahinterkommen, dass es sich dabei sehr viel um Blender-Zertifikate handelt. Das Phänomen ist ja nicht neu, sondern lange bekannt. Es gibt immer wieder Leute, denen das völlig egal ist, aber viele in unserer Gesellschaft wachen einfach auf.

Mit dem Aufbrechen von alten Konzernstrukturen brechen auch die Wege auf, wie Konzerne ihre Freelancer, Coaches oder Trainer einkaufen. Damit wird dann auch der Weg frei für bessere Coaches und Trainer, die nachweisbare Erfolge und belegbare Referenzen haben. Das ist der Punkt, weswegen vertrauensvolles Reputationsmanagement immer wichtiger wird und sich in der Zukunft auch durchsetzen wird.

So funktioniert vertrauensvolles Reputationsmanagement heute

Blaue Pfeile nach oben mit Glühbirne in der Mitte

So funktioniert gutes Reputationsmanagement heute

Ich zeige dir nun verschiedene Wege, wie ein wirklich ehrliches und nachhaltiges Reputationsmanagement heutzutage sehr gut funktionieren kann. Wenn du dir diese einfachen Dinge zu Herzen nimmst, kannst du umgehend für deinen guten Ruf sorgen und wesentlich erfolgreicher werden als auf die oben genannte unehrliche Art und Weise.

Bewertungsportale

Durch Bewertungsportale wie beispielsweise ProvenExpert* kannst du enorm viel Vertrauen in dich und deine Arbeit schaffen. So können neue Interessenten und Kunden direkt sehen, was deine bisherigen Kunden über dich sagen. Denk immer daran: Kunden sind die besten Verkäufer. Wenn jemand mit deinen Leistungen zufrieden ist und dich weiterempfiehlt, weckt das für neue Interessenten großes Vertrauen. Vielleicht entscheidest du dich beispielsweise bei Amazon auch für die Produkte mit den besten Bewertungen!?

Kundenbriefe

Mein weiterer Tipp für hochwertiges und vertrauensvolles Reputationsmanagement ist einfach. Setze vermehrt auf den guten alten Brief von Kunden, in denen sie schreiben, dass sie sich für deine tolle Arbeit bedanken. Diese Briefe kannst du dann beispielsweise auf deiner Website veröffentlichen und damit für das Vertrauen deiner Interessenten sorgen.

Feedback-Videos

Zudem sind Feedback-Videos der Kunden sehr hilfreich, in denen sie nachweisbar sagen, welche Erfolge sie durch deine Arbeit erzielt haben. Dadurch stehen sie öffentlich mit Gesicht und Namen dazu, dass sie erfolgreich mit dir zusammengearbeitet haben.

Bei einem Video solltest du vorab immer darauf achten, dass der Kunde auch online gefunden werden kann und die Website verlinkt wird. Hilfreich ist es auch, wenn der Kunde seinen Posten und/oder sein Unternehmen nennt.

Frage zudem ein Video auch nur von Kunden an, die zu deinen absoluten Wunschkunden zählen. Der neue Zielkunde soll sich dann direkt in diesem Video wiederfinden können.

Der Vorteil von Videos ist ganz klar, dass damit großes Vertrauen geschaffen wird, da man die Person sieht und alles nicht so anonym ist. Der Interessent kann sich viel leichter in den Kunden hineinversetzen.

Ein weiterer Vorteil von Videos ist, dass diese ganz leicht auf den Social-Media-Kanälen geteilt werden können. Von Facebook werden beispielsweise Videos mit einer Länge von maximal 59 Sekunden bevorzugt ausgespielt. Solltest du also ein langes Video von einem Kunden bekommen, mach daraus am besten ein kürzeres Best-of-Video.

Dieses Video kannst du dann für bekannte Zielgruppen bewerben, um die eigene Reputation zu stärken und das Vertrauen in der eigenen Fanbasis zu erhöhen.

In unserer Coachingausbildung lernst du auch, wie du dich richtig verkaufst

Meist wirst du nach Coachingausbildungen einfach im Regen stehengelassen. Du lernst zwar viel Theorie und auch etwas Praxis, doch was passiert nach der Ausbildung? Hast du direkt Kunden? Kannst du dein Unternehmen bewerben?

Wir bieten dir eine ganzheitliche Coachingausbildung und zeigen dir neben den effektivsten Coaching-Methoden auch, wie du direkt in der Ausbildung Kunden gewinnst. Zudem helfen wir dir beim Aufbau deiner Marke und zeigen dir, wie du dein Business sinnvoll bewerben kannst. Somit sorgen wir dafür, dass du direkt nach der Ausbildung schon auf eigenen Beinen stehst.

Klingt das interessant für dich? Dann findest du hier mehr Infos zur Ausbildung.

Wie du siehst, gibt es verschiedene Wege für ein ehrliches und vertrauensvolles Reputationsmanagement, um an deinem guten Ruf zu arbeiten. Natürlich musst du diese Dinge nun auch umsetzen, um damit Erfolge zu erzielen. Du wirst sehen, es lohnt sich wirklich.

Wie arbeitest du bisher an deinem Image? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.

 

 

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